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unAUSSPRECHLICH

scheinbar nebel

(c) - michael schrotter

schleiche durch die dunkelheit,
angst sei meine begleiterin,
zeigt mir den weg,
verstohlen,
schüchtern,
unsicher.

still in mir,
drängt es nach oben,
drückt sich mit voller lust,
gegen meinen widerstand,
nicht für wahr,
halte ich dies drängen,
es brennt,
entflammt in mir.

„unAUSSPRECHLICH“ ,
flüstere ich mir zu.

still in mir,
kein erlauben es zu bemerken,
meine begleiterin,
sie ist mächtig,
diktiert mir diesen weg,
prägt mein schweigen,
nährt meine einsamkeit,
verliere mich darin.

„unAUSSPRECHLICH“ ,
flüstere ich mir zu.

dies lodern,
dies wüste in mir,
verbrennt meine lippen,
beim versuch es zu verschweigen,
könnte verletzen,
mich,
oder Andere.

„unAUSSPRECHLICH ,
meine wut“,
flüstere ich mir zu.

vom wandel

zwischendrin

(c) - michael schrotter

mein blick gerichtet,
sitzend, staunend,
ein magischer moment,
das licht,
es ist wandel

ich verschließe meine augen,
blicke in mein innen,
neugierig, entdeckend,
das licht,
in mir

es verzehrt sich,
es verlangt,
es möchte,
schmerzhaft, sehnsüchtig
das licht,
betroht zu erlöschen

blicke wieder hinaus in die welt,
das licht,
es zieht sich zurück,
lässt den himmerl noch ein letztes mal erglühen,
bedankt sich für den tag,
von weit oben,
rollt das dunkel hinab,
gewinnt an raum

es nimmt sich,
greift zu,
vertreibt den tag,
lustvoll, begehrend,
das dunkel,
verhüllt was mich sehnen lässt

ich verschließe meine augen,
blicke in mein innen,
neugierig, entdeckend,
das licht,
nur noch erinnerung

versuche zu bewahren,
festzuhalten, was in mir,
die flamme der sehnsucht entfacht,
blicke in mein feuer,
und erkenne,
liebe,
sie lebt von der freiheit

dieses brennen,
ein teil meiner lebendigkeit,
ein teil meiner empfindsamkeit,
was wünscht es mir zu zeigen

ohne antwort,
sitzend,
erklingt die stille,
und in meinem dunkel,
sehne ich den stern der einsicht zu bemerken,
doch ohne antwort belibe ich

mein dukel,
es soll sein wie es ist,
meine sehnsucht,
sie vermag mich zu treiben,
in der hoffnung zu erreichen,
mir zu erfüllen,
was in meinem traum schlummert

doch wünsche ich nie fest zu halten,
mich zu klammern,
an die fülle die vielleicht entsteht

denn so wie das dunkel die nacht bringt,
wird zur rechten zeit vom licht der tag neu erweckt.

allein sein – mit dir sein

20110926-084524.jpg

du gehst,
schritt um schritt,
spürst wie jenes vorwertsschreiten dich,
in deinem inneren von dem entfernen lässt,
was dich in deinem sein bindet,
du lässt dich ein,
verbindest dich mit deiner einsamkeit,
weichst nicht aus,
bleibst in kontakt mit dem,
was dir so viel schmerz bereitet.

der steile pfad,
er raubt dir den atem,
dein denken kommt zur ruhe,
und mit dem höher kommen,
merkst du,
wie ruhe in dir einzug hält,
diese stille,
sie schafft eine verbindung,
die zuvor unbekannt,
ängstlich begegnest du dem,
deinem ich,
beschnupperst es,
machst dich vertraut,
bist in kontakt,
mit dir.

die neugier,
sie vertreibt die angst,
und es wird deutlich,
du lebst.

du erreichst den gipfel,
reduziert ist alles was du gelebt,
nimmst die stille in dir auf,
und findest dich darin.

wer bist du,
in dieser ruhe,
die dir klarheit einhaucht,
spürst du dieses verbunden sein,
du bist nicht alleine in deiner einsamkeit,
deine einsamkeit ist allgegenwärtig,
du bist deine einsamkeit,
wenn du in verschlossenheit dein leben lebst.

darum sei mutig,
begegne dir selbst,
in deinem tun,
in deinem lautem alltag,
in deiner stille,
sei du,
lebe um in kontakt zu sein,
denn,
wenn du dich spürst,
bemerkst du,
wie dich dein du,
mit dem ganzen verbindet.

du bist nicht allein,
wenn du dich öffnest.

grenzen

wenn grenzen verschwimmen

(c) - michael schrotter

es gibt worte die dir zu ohren kommen,
du glaubst sie,
akzeptierst sie,
nimmst sie als jene die sie sind,
verstehst sie,
wie sie zu sein scheinen

dann gibt es einen ausdruck,
er berührt dein herz,
er ist nicht mit deinen ohren zu hören,
nicht mit deinen augen zu sehen,
du verstehst ihn,
wie er zu sein scheint

doch wenn du,
wenn du diese worte mit deiner wahrnehmung vergleichst,
bemerkst du diesen unterschied,
welche ist die wahrheit

vertraue deinem herz,
dann gehst du über grenzen,
nimmst dein gegenüber nicht ernst,
und was dann

du vertraust diesen worten,
und fragst dich selbst,
ist es so,
und du erinnerst dich an diese worte:

„…
wenn die liebe dir winkt, folge ihr,
sind ihre wege auch schwer und steil.
und wenn ihre flügeln dich umhüllen, gib dich ihr hin,
auch wenn dich das unterm gefieder versteckte schwert dich verwunden kann.
und wenn sie zu dir spricht glaube an sie,
auch wenn ihre stimme deine träume zerschmettern kann wie der nordwind den garten verwüstet.
…“
khalil gibran

und was dann,
was dann

dann siehst du,
es sind dir grenzen gesetzt,
nimmst sie hin und wartest,
lässt deinen wunsch los,
bist wieder du,
und um eine liebe reicher.

von nähe und ihrer angst

20110924-162114.jpg

du suchst die weite,
fülst die freiheit,
der raum öffnet sich,
doch verlier dich nicht darin,
bleib bei dir

dein größter wunsch jedoch,
er nennt sich nähe,
gleichzeitig deine größte angst,
lass dich leiten von dieser angst,
und deine enmpfindsamkeit wird schwinden,

sei mutig und stell dich ihr,
riskire es und du wirst sehen,
wie klein die angst sein kann,
und wie sich in der nähe ein raum öffnet, den du noch nie betratst.

von der liebe

der himmel über dir
und da ist sie,
die liebe.

spannt ihre schwingen,
kraftvoll tragen sie dich empor,
in höhen, die zuvor nicht bekannt.

begegnest der freiheit,
begegnest der weite,
voller empfinden blickst du hinab,
auf das,
wie du es nennst,
leben.

leichtigkeit sei dein begleiter,
nur, verlier dich nicht,
so hoch du auch kommst,
die liebe,
sie wartet mit ihrem schwert.

du machst dich auf,
bist wieder bereit,
um hinab zu sinken,
der kalte wind,
er treibt dir tränen ins gesicht,
die schwingen,
an deinem körper,
du vermagst sie nicht mehr zu öffnen,
du fällst,
und du wirst gewahr,
es ist teil deines lebens.

und so wie die liebe dich trägt,
so lässt sie dich fallen.
und nur wenn du ihren schmerz trägst,
wirst du die kraft inne haben,
deine schwingen vor dem boden wieder zu öffnen,
um dich von der liebe wieder tragen zu lassen.

öffne dein herz,
und du wirst dir selbst begegnen,
mit allem was du bist.

begegnung

wer?

wie ein spiegel,
ein blick in vertrautes,
begegnest diesen menschen,
erkennst,
wie in der tiefe deines herzens,
die resonanz das licht in dir erstrahlen lässt,
licht für den keim deines fühlens.

fühlst dies unbekannte,
erkennst dich selbst darin,
dein eigen wesen in des andren herzen.

verlockend,
gibst dich diesem fühlen hin,
begehrst,
obgleich du entdeckst,
was nie zuvor in deinem herzen entflammte.

verlockung,
es füllt dich aus,
weit über deine grenzen hinaus.

begehren,
es nimmt dir die kraft,
dies lebendige,
dies strahlen,
mit der klarheit deines herzens zu sehen.

bemerke den versuch es zu halten,
ein halten,
ein konservieren,
und damit verblasst das leben in dem schein.

komm dahinter,
blicke deines herzens,
die dem strahlen,
der resonanz,
freiheit versprechen,
und erfüllen die räume die du betrittst.

so lasse ich los.

mein herz es leitet mich,
um auch der traurigkeit,
im strahlen raum zu geben.

nun wird es eins,
dein zorn,
deine wut,
deine tränen,
deine freude,
deine liebe.

anders als du denkst,
nie ist es dein,
vielmehr ist es alles,
wenn es frei ist.

berühr von diesem lied, schreibe ich diese zeilen. möchte einfach meinen gedanken freien lauf lassen, und dieser traurigkeit und ohnmacht ausdruck verleien.
vor einigen tagen durfte ich den film „into eternity“ sehen, mit anschließender expertendiskussion. eine grundsätzlich gute sache, sich gegen atomkraft auszusprechen, aktivitäten zu setzen und ein klares signal an regierungen zu.
doch bei all dem schönen, es ist wahrlich wahrnehmbar, blieb in mir nach diesem abend diese traurigkeit zurück. warum?
ja, ich habe nachgedacht und die folgenden worte sollen es erklären.
es wurde gesprochen von den anderen, der regierung, der atomenergielobby, von jenen staaten die diesen atomstrom nutzen. es wurde versucht lösungen zu finden, lösungen die mich selbst nicht betreffen. der verweis auf alternative und nachhaltige energiequellen war eine dieser lösungen. schön, es sind ideen, die unseren lebensstandard erhalten können. doch frage ich mich, wenn wir so weiter machen wie bisher, wenn wir weiterhin versuchen diesen hunger nach energie zu stillen, wie lange dauert es noch, dass wir die grenzen erreicht haben und die ressourcen unseres planeten verbraucht haben? wer kann das sagen?
keiner, wirklich keiner von den doch fünfzig interessierten hat sich selbst und seinen lebensstil hinterfragt. dabei ist dies doch so naheliegend.
der effektivste protest, die produktivste revolution ist jene die in uns selbst beginnt. ich zitierte mahatma ghandi in dieser runde:

sei die veränderung, die du in dieser welt sehen willst.

und ich begann einen apell an diese menschen zu richten. ich forderte sie auf doch mit den energieresourcen achtsam umzugehen. es wurde still, alle hörten zu. ein stück betroffenheit war zu bemerken und auch diese ohnmacht. ja sehr schnell wurde das thema gewechselt. ist es doch so unangenehm sich mit sich selbst und seiner wirkung zu konfrontieren.
was macht es so schwierig?
wir haben es nicht gelernt uns in verzicht zu üben. wir vermögen es noch nicht, im loslassen unseres luxus, einen gewinn zu sehen. auch ich denke noch immer ohne, mobilität meinen alltag nicht bewältigen zu können. ohne auto, was ist dann? wie könnte ich menschen erreichen ohne das medium internet? und daher kommt es zu dieser machtlosigkeit und schwere des themas. wir wissen nicht wie wir es anstellen können, zu festgefahren sind unsere gedankenmuster.
dabei ist es ein einfaches zu beginnen. ein schritt ist der verzicht auf fleisch. und verzicht bedeutet nicht, es vollkommen zu lassen, um eine wirkung zu sehen. wenn wir nur ein zehntel dessen konsumieren, was obendrein um ein vielfaches gesünder ist, können wir damit ein deutliches zeichen setzen. um fleisch zu produzieren wird ein vielfaches an energie und anderen resourcen benötigt. die sparen wir einfach ein wenn wir stattdessen gemüse essen.
es ist nur eine von vielen möglichkeiten, die uns offen stehen, um diese welt, unseren planeten und heimat, für die folgenden generationen lebenswert zu halten. lasst uns mitmachen, und in der stille eine revolution unseres seins zu ermöglichen. wacht auf und schützt diesen planeten.
danke.
wer noch andere ideen hat, dem steht es frei sie hier zu posten.

(c) - michael schrotter


gerade war ich in auseinandersetzung mit einem menschen, der in seiner grundhaltung sehr wirtschaftlich orientiert ist, der nur wenig daran glaubt, dass ein differenziertes denken, zu einer lösung oder gar zu einer veränderung dieses systems führen könnte. er bezeichnet sich selbst als einen pessimisten, er denkt, dass sich in menschen nur dann etwas verändert, wenn es schmerzt. die treibende kraft sei begründet im „haben wollen“, von dingen, die es gilt zu besitzen. an dieser Stelle möchte ich auch an einen Artikel verweisen – sachlich betrachtet – sein und haben.

was treibt uns wirklich an?

ich denke, entwicklung dürfen wir auf unterschiedlichen ebenen sehen. wir leben in einer zeit, die es notwendig macht die wirtschaft zu immer mehr wachstum zu verhelfen. das wunder wirtschaft – wo soll denn die wirtschaft noch hin wachsen? dieses wachstum ist mitunter endlich, es wird die zeit kommen, an der wir alles haben und dennoch unzufrieden sind.

ich denke, genau diese unzufriedenheit ist es, die wir betrachten müssen. wie entsteht sie? wo ist sie begründet? und nährt unser wirtschaftssystem nicht genau diese unzufriedenheit? betrachten wir doch die werbung, die uns vorgegaukelt produkte zu brauchen, die wir ohne deren existenz gar nicht nötig hätten. machen diese dinge das leben wirklich leichter oder ist es vielmehr, dass wir für solche dinge unser energie investieren, arbeiten gehen und sogar unsere freizeit dafür opfern? wir laufen diesen dingen nach und ohne sie je erreichen zu können, werden wir immer schneller, investieren noch viel mehr energie – ohne je ans ziel zu kommen.

wo, frage ich mich, bleibt der mensch, bleibt die menschlichkeit, bleibt raum für begegnungen, wo bleibt raum für das einfache sein?
ich denke wir stehen gerade an einem punkt, an dem wir die wahl haben und entscheiden können, eine entscheidung treffen, die sie sich dafür ausspricht, dass wir entwicklung differenzierter betrachten können. eine entwicklung der inneren werte. eine diese werte könnte zum beispiel zufriedenheit sein, sich zu beschränken auf essenzielles, vertrauen zu haben in unser sein, in die fülle, die uns umgibt. dieser mensch, mit dem ich gesprochen habe, nennt mich einen idealisten, weil ich an den menschen glaube und an seine fähigkeiten sich zu entwickeln. ich glaube daran, dass wir es lernen können, mit den uns zur
verfügung stehenden ressourcen auszukommen. wir werden lernen, dass es raub bedeutet, über dieses maß zu leben.

wir werden an dieser stillen revolution teilhaben, in der wir den blick in unser innerstes richten und wir werden erkennen, dass materielle dinge nur der vorwand sind, für ein bedürfnis nach verbindung mit dem leben. natürlich gibt es eine verbindung zum materiellen, doch ersetzt es nicht die verbindung mit dem leben selbst. durch die verbindung mit dem lebendigen werden wir nicht nur mit uns ressourcengerecht umgehen, nein diese verbindung wird auch die motivation seien, um mit den ressourcen dieser erde nachhaltig umzugehen. wir werden erkennen, dass wir keine getrennten individuen sind. wir werden erkennen, dass es uns genauso betrifft, wenn wir anderen zur last fallen.

ich wünsche mir so sehr, einen weg den wir einschlagen, an dem wir gemeinsam an lösungen arbeiten, an dem jeder auch noch so kleine beitrag, als beitrag an das ganze gesehen wird – ohne bewertung aber mit wertschätzung. wir können es schaffen und diesen gedanken, von einem friedlichen, verbundenen und resourcenorientierten leben, hinaustragen in diese welt – lasst uns andere mitreißen in diesen frieden, in dieses friedvolle miteinander sein.
lasst uns teilhaben an dieser stillen revolution.

diese stille revolution symbolisiert für mich ein zusammenkommen, nicht nur ein zusammenkommen verschiedener personen, vielmehr ein zusammenkommen, mit dem uns umgebenden, mit dieser welt, mit dem boden der uns trägt, mit der luft die wir atmen, mit der erde die uns nähert.

lasst uns still ein zeichen setzen, für eine gemeinsame sache, für unser leben.

stille revolution

schon wieder dreht sich das gedankenkarusell viel zu schnell und ich versuche einen klaren blick zu wahren.
wer ist verantwortlich für dieses tempo unserer zeit. wir hasten uns selbst hinnterher, kommen kaum zur ruhe, wir treiben uns immer mehr noch in diese spirale. unser wahrnehmen ist an der grenze, können nur noch mit der fülle leben, indem wir vieles ausblenden.
oh wie fein kann es sein, wenn wir raum für begegnungen haben, wenn wir in ruhe unseren alltag erleben dürfen – wenn dieses alles noch platz hat. wie klar es dann sein kann, eine klarheit die entsteht, wenn wir wirklich bei jener sache sind, die wir gerade machen. einfach hören, wann hast du dies zuletzt gemacht, auf die stimme unserer erde gehört.

lass es uns versuchen – eine stille revolution!

vor kurzen erhielt ich diese nachricht, die ich hier mit euch teilen möchte. ich wünsch, dass noch mehr menschen an anderen plätzen teil nehmen – eine teilhabe am leben selbst.

Also,
lasst uns noch wachsen „damit wir die Veränderung sein können, welche wir in der Welt sehen wollen“ – Mahatma Ghandi

Wann:
11.Juni 2011 von 11:00 bis 12:00Uhr

Wo:
Judenplatz – Wien
Hauptplatz – Linz
Hauptplatz – Graz
Hauptplatz – Innsbruck

Wie:
Wir werden uns auf diesen Plätzen treffen und uns auf Sitzkissen, Meditationskissen, Decken, Stühlen, etc. zu einen positiven Gedankenkollektiv verbinden, indem wir uns einfach, so lange es für jeden einzelnen möglich ist, hinsetzten und still sind;
ohne Hektik, Kaufwahn, Protestschreie und dergleichen.
(Sitzunterlagen und positive, schöne Transparente bitte mitnehmen!)
Dadurch zeigen wir, dass WIR ALLE im tiefsten unseres Herzens Frieden, Harmonie, Ruhe, Gemeinschaft und natürlich Liebe wollen bzw. brauchen und WIR auch bereit sind für diese, unsere menschlichsten und natürlichsten Bedürfnisse auf die Straße zu gehen.

Diese stille Revolution versteht sich als ein stilles, harmonisches Zusammenkommen; als ein positives Zeichen in dieser schwierigen Zeit;
als ein Zeichen das unsere „Systeme“ Veränderung brauchen, egal ob Politik, Energiesystem, Pharmaindustrie oder das Wirtschaftssystem, das Nahrungs- und Agrarsystem, das Sozial- oder Bildungssystem,…
Unsere auf Ausbeutung, Gewinn, Eigennutzen, Trennung und Abhängigkeit aufgebauten Systeme gehören überarbeitet bzw. generell überdenkt.

Die Entwicklungen in Ägypten usw. haben uns gezeigt das WIR; jeder einzelne von uns; die Macht haben etwas zu verändern. WIR können mit entscheiden und ein Statement setzen, dass es so nicht weitergehen kann, jedoch sollte dieses Statement ein schönes, positives sein um dauerhaft bestehen zu können.

Falls du dir nicht sicher bist, warum du auf die Straße gehen sollst,
denk daran wie schön du dir dein Leben vorgestellt hast, wie wundervoll diese Welt sein könnte
und was in der heutigen Zeit mit der Erde und uns getrieben wird.

Was kannst du JETZT tun:
Schicke diese Nachricht weiter;
verbreite es in den „social Networks“ und wo es dir möglich ist,
ermutige deine Freunde, Verwandte, Kollegen,… dass auch sie einmal für diese Erde und all seine Lebewesen aufstehen und sich einsetzten,
denn es genügt EINMAL aufzustehen um etwas verändern zu können!
Gestalte Transparente für die Liebe, den Frieden, die Gesundheit,…
Trage dir „Stille Revolution“ am 11.Juni im Kalender ein ;-)

Ich glaube an UNS!

Hier sind Links zur stillen Revolution:
Facebook: http://www.facebook.com/event.php?eid=211663845530700&ref=ts

Twitter: http://twitter.com/#!/AUTRevolution

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